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HOMEOFFICE: Teil 2

Grundlage für den schnellen Wechsel zwischen stationärer Arbeit im Büro, mobiler Arbeit von unterwegs und Home-Office ist nicht zuletzt der technologische Fortschritt.
Durch modernste digitale Technologien, Laptops, effiziente Smartphones und Tablets, wird eine neue Form und Qualität der Zusammenarbeit ermöglicht.
Wenn richtig umgesetzt kann dies für alle Beteiligten eine wirklich lohnenswerte Alternative zu den starren, unflexiblen Büroarbeitsplätzen werden.

1.) Was ist jedoch dabei zu beachten? Was empfehlen Fachleute und
Psychologen?

Selbstdisziplin ist die Basis für Heimarbeit:

  • sich selbst feste Arbeitszeiten zu setzen,
  • letztendlich muss das Arbeitspensum, die gewünschte Leistung auch zu Hause erfüllt werden – meistens müssen auch Termine eingehalten werden,
  • sich so zu kleiden, wie man sich auch für das Büro anziehen würde. Warum? Vor allem, um in die entsprechende produktive Stimmung zu kommen. Dies ist wirklich empfehlenswert. Normalerweise verbringt man Zuhause seine Freizeit, ist entsprechend adjustiert, auf Äusserlichkeiten sehr oft überhaupt nicht bedacht.
Bild: shutterstock
  • die Gefahr ist zusätzlich sehr groß, dass man sich allzu leicht ablenken lässt. Denn wenn man schon daheim ist, kann man doch viele häusliche Tätigkeiten vorziehen. Vielleicht sogar Reparaturen, die Wohnung putzen, und auch das so modern gewordene Kochen kann schon sehr zu Konzentrationsschwächen führen.
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  • und natürlich die Kindererziehung. Spielende, freudige und manchmal auch lärmende Kinder beleben doch erst den Lebensraum im Haus oder der Wohnung. Für eine konzentrierte Tätigkeit im Homeoffice ist das jedoch eine große Herausforderung. Hier muss es klare Spielregeln und Abläufe geben.

2.) Wie steht es mit der Produktivität im Home-Office?

Doch dazu mehr in unserem nächsten Blog !

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