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LIVE WITH ALL SENSES – Thema „HÖREN“

Einige weiterführende Details  zum Thema „Hören“:

Etwas provokant, aber beim letzten Blog gab es ein klares Statement zum Thema Betriebsklima:

„Über neunzig Prozent aller im Büro Tätigen sind der Ansicht, daß sich die Büroumgebung wesentlich auf das Betriebsklima auswirkt. Was auf den ersten Blick wie ein abgegriffenes Klischee wirkt, ist für die meisten Büromenschen ein schmerzhaft empfundenes Defizit des Wohlfühlens an ihrem Arbeitsplatz.“

Sind die Änderung dieser Zustände wirklich sehr kostenintensiv, komplex und sehr schwierig zu lösen?
Sie werden sehen !!

Zuerst grundlegende Facts: Wissenschaftlich nähert man sich einer Verbesserung  der Arbeitsbedingungen für Büroarbeiter mit den Werkzeugen der Ergonomie. Der Begriff  stammt von den   beiden   griechischen   Wörtern  „ergon“  (Leistung,  Arbeit)   und .normos“ (Regel, Gesetz) ab.
Wörtlich übertragen heißt Ergonomie also: Gesetze und Regeln, die mit der Arbeit zusammenhängen. Im heute gebräuchlichen Sinne befaßt sich die Ergonomie mit dem Zusammenwirken von Mensch und Arbeit.  Dabei werden nicht nur physiologische, also körperliche Bedürfnisse des Menschen berücksichtigt,  sondern auch psychologische Besonderheiten.

  • FACTS sind:
  • Gespräche verursachen die größte Störung
  • Die zweitqrößte Störquelle, die es auszuschalten gilt, sind visuelle Störunqen (diesem Thema werden wir uns im nächsten Newsletter widmen)

Die Fähigkeit des Hörsystems ist sehr stark ausgepräqt, man könnte fast sagen, die Seele hängt am Ohr.

Büroarbeit ist eine mentale, also geistige Tätigkeit, die auf einem Austausch von Informationen und deren Verarbeitung beruht.

Wie aber umgehen mit Lärm  im Büro? 

Allein die Nachhallzeit in den oft sehr schallharten Büros ist eine Herausforderung.

  • viel Glas,
  • oft Sichtbeton,
  • große, glatte Melaminoberflächen,
  • undekorierte Wände
  • harte Böden
  • keine Vorhänge usw.

Nun einige Lösungsansätze:

Oft sind erfahrungsgemäß schon deutliche und spürbare Verbesserungen mit einfachsten Mitteln erreichbar.

Beispielsweise durch die Montage von:

  • Panels

Zur Verbesserung der Raumakustik werden Paneele – Wandverkleidungen direkt an bauseits vorhandene Mauern oder als Rückseiten für freistehende Schrankwände montiert. Individuelle Formate, eine große Auswahl an Stoffbezügen (auch Wollfilz) und organisierbare Paneele bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Auch freihängend, als optische Abgrenzung. Durch den speziellen Aufbau und die verwendeten Materialien erzielt diese Lösung jedoch zusätzlich eine deutliche akustische Verbesserung.
Auch individuelle Bilder mit den verschiedensten persönlichen Motiven sind eine tolle Gestaltungsmöglichkeit.
Paneelbreite und Paneelstärke sind sehr variabel und kundenspezifisch möglich.

Auf schnelle und unbeschwerte Weise werden Räume durch den Einsatz innovativer Filzpaneele zu individuellen, dekorativen, farbenfrohen, positiven Arbeitsplätzen.

  • individuellen Wand- und Deckenabsorber 

Sie komplettieren die kreative Raumgliederungsfamilie Decato und Decampo von Preform zur akustischen und optischen Rundum-Lösung.
Ein erfolgreiches Baukastensystem  – ebenso modular und geradlinig.
Absorberpaneele gibt es in vielen kreativen 3D-Dessins. Sie werden in Deckensystemen, frei vertikal abgehängt oder direkt an Mauern befestigt eingesetzt.
Die Besonderheit von von Modul-Systemen liegt in der Einfachheit und Reduktion. Arbeitsplatzgestaltung wird neu erlebt – durch modulare Bausteine, in Stoff schlicht rahmenlos oder mit Systemprofil zur professionellen Organisation und Raumgliederung – in der geringen Wandstärke von 40mm.

ZIEL: Eine ruhige und gedämpfte Raumsituation !!

Ist gute Arbeit, also Qualität gefordert, dann sollten Unternehmer und Mitarbeiter professionelle akustische Raum und Arbeitsplatzgestaltung in Anspruch nehmen.

Einige schöne Beispiele und Impressionen aus der Praxis:
alle Akustik-Wandbilder, Wand – und Deckenpanels sind von Preform.    

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